Offenheit lässt sich nicht verlangen.
Wer über persönliche Entscheidungen oder schwierige Situationen im Betrieb spricht, möchte ernst genommen werden. Sie müssen deshalb nicht beim ersten Kontakt alles erzählen. Wir klären gemeinsam, welches Anliegen Sie bearbeiten möchten und welchen Rahmen Sie dafür brauchen.
Aus meiner eigenen Geschichte kenne ich das Bedürfnis, Abstand zu halten. Lange hatte ich mir eine kontrollierte Fassade aufgebaut. Gerade deshalb ist mir wichtig, Ihre Grenzen zu respektieren und Ihre Geschichte nicht mit meiner gleichzusetzen.
Eine gute Zusammenarbeit hält auch Widerspruch aus.
Ich frage nach und spiegele Beobachtungen. Sie können sagen, dass eine Frage nicht passt oder eine Deutung Ihrer Situation nicht gerecht wird. Ich möchte Ihnen weder eine Lebensentscheidung abnehmen noch vorgeben, wie Sie führen sollen.
Sympathie kann den Einstieg erleichtern. Ebenso wichtig ist, ob Sie sich in meiner Arbeitsweise wiederfinden. Dazu gehören Verständlichkeit, klare Erwartungen und die Frage, ob mein fachlicher Hintergrund zu Ihrem Anliegen passt.
Im Erstgespräch können wir das prüfen.
Wir sprechen über Ihr Anliegen, meine Arbeitsweise und die möglichen Rahmenbedingungen. Bei einem betrieblichen Auftrag klären wir zusätzlich Rollen und Erwartungen: Wer beauftragt die Zusammenarbeit, wer nimmt teil und welche Rückmeldungen werden vereinbart?
Das kostenfreie Erstgespräch schafft keine Verpflichtung. Wenn es für eine Seite nicht passt, ist das eine wichtige Erkenntnis. Mehr über meinen Weg erfahren Sie auf der Seite über mich.
Der nächste Schritt beginnt mit Ihrem Anliegen.
Ob meine Arbeit zu Ihrer Situation passt, klären wir im kostenfreien, unverbindlichen Erstgespräch.
